
Der Übergang von der Intensivstation nach Hause ist die kritischste Phase einer Versorgung. Das Haus Atemzeit in Wölfersheim ermöglicht einen sicheren Übergang, der Familien Sicherheit gibt, Kliniken entlastet und Folgekosten reduziert.

Nach der Entlassung aus der Kinderintensivstation entsteht eine gefährliche Lücke:
Die Folgen: Wiederaufnahmen, dauerhafte Intensivpflege, psychische Überlastung und Kosten von bis zu 248.000 Euro im ersten Jahr.
gewinnen Sicherheit im Umgang mit Beatmung, Monitoring und Notfallmanagement
verlieren keine wertvolle Entwicklungszeit, sondern werden gezielt gefördert
gewinnen Kapazität für akute Fälle
vermeiden dauerhafte Intensivpflege und unnötige Rehospitalisierungen
Aus Unsicherheit wird Kompetenz. Aus Belastung wird Perspektive. Aus Abhängigkeit wird Selbstständigkeit.

Erlebe, wie Intensivmedizin und Geborgenheit gemeinsam einhergehen.

Entlasten Sie Ihre Intensivstation – ohne Kompromisse bei der Patientensicherheit.

Lerne, dein beatmetes Kind sicher zu versorgen – ohne Angst und Überforderung.

Deine Unterstützung finanziert Elternunterkünfte, psychosoziale Begleitung und Zukunftsperspektiven.

Reduziere Langzeitkosten um bis zu 79 % und steigere gleichzeitig die Versorgungsqualität.

Erfahre, was Atemzeit bewegt – mit echten Geschichten, Entwicklungen und Erfolgen aus dem Haus.


Atemzeit ist ein Ort, an dem Geschwister spielen, Geburtstage gefeiert werden und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst gewinnen. Hier leben bis zu 6 beatmete Kinder in einer intensivmedizinisch betreuten Wohngemeinschaft.
Wenn Kinder wieder selbstständig atmen lernen – und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst finden, entsteht mehr als medizinische Stabilität. Es entsteht Zukunft.


Genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Haus Atemzeit ins Leben gerufen habe.
Ich bin Anett Wiese, Gründerin von Atemzeit. In meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester habe ich über Jahre unzählige schwer erkrankte und beatmete Kinder begleitet. Ebenso ihre Familien, die plötzlich Verantwortung tragen, auf die sie niemand vorbereitet hat.
Kinder, die medizinisch stabil entlassen werden, aber ihre Eltern innerlich voller Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit zurückbleiben. Pflege allein reicht nicht aus.
Mit Atemzeit habe ich einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen: einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können. Einen Ort, an dem Kinder wieder Luft zum Atmen bekommen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Jeder Monat ohne strukturierte Begleitung erhöht das Risiko unnötiger Komplikationen. Ein früher Übergang schafft Sicherheit – medizinisch und emotional.
Ob als Elternteil, Klinik, Kostenträger oder Unterstützer – der nächste Schritt verändert, was danach möglich ist. Wähle den passenden Bereich und erfahre, wie Atemzeit konkret hilft.

Mit deiner Unterstützung finanzierst du Elternunterkünfte, psychosoziale Begleitung und medizinische Ausstattung – und schenkst Familien in einer Ausnahmesituation eine Perspektive. Genau in dem Moment, in dem sie am dringendsten gebraucht wird.
